Dienstag, 27. Juli 2010

Neuer Blog

Hallo ihr Lieben!

Ich hab mich dazu entschieden einen neuen Blog aufzumachen. Ich glaub es macht mir einfach mehr Spaß keinen reinen Kochblog zu führen. Der hier bleibt aber auf jeden Fall noch online, entweder nur als kleines Archiv oder zum Posten von Rezepten!

Hier der neue Link: http://coralandmauve.blogspot.com/

Sonntag, 25. Juli 2010

Kleiner Lebensmitteleinkauf

Bin nun wieder zurück aus dem Urlaub und hab hier einiges nachzuholen. Die Rezepte sind alle auf kleinen Zettelchen notiert, allerdings fehlte mir die Zeit Bilder und Rezepte zu posten. Ich hoffe, ich komm in nächster Zeit wieder dazu!

Als kleinen "Lückenfüller" gibts meinen gestrigen Einkauf, nachdem der Kühlschrank fast komplett leer war. Ich freu mich schon richtig auf Obst und Gemüse, das ist nämlich in London und Bosnien viel zu kurz gekommen. Dafür gibts kein fettiges Essen, das kann ich nicht mehr sehen ;) Außerdem werde ich diese Woche wahrscheinlich mehr kochen, da ich alleine bin. Also seid gespannt!


Mittwoch, 23. Juni 2010

Jamie Oliver Gewinnspiel bei Mangoblüte

Oh wie toll, bei Mangoblüte gibts ein Jamie Oliver Kochbuch zu gewinnen! Ich besitze schon das Genial Italienisch und hab schon öfter überlegt seine Kochschule zu kaufen. Na vielleicht hab ich Glück :)


Übrigens gibts bald wieder mehr von mir zu lesen, bin im Lernstress und hab zu wenig Zeit zum Posten :(

Freitag, 21. Mai 2010

Hühnerbrust-Kebap mit selbstgemachtem Fladenbrot

Vor einigen Tagen packte mit der Heißhunger nach einem Kebap (oder auch Döner :P), allerdings war ich krank und musste zu Hause im Bett liegen. Da mir dann schon soo langweilig war vom vielen Faulenzen hab ich mich an ein selbstgemachtes Fladenbrot getraut und es dann nach meinem Gusto gefüllt.

Dazu hab ich mich an ein Chefkoch-Rezept gehalten, hab aber bisschen variiert, deshalb poste ich das Rezept hier nochmal selber, anstatt nur zu verlinken.

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Rezept (für 1 Fladenbrot, reicht für 2 Döner):

250 g Weizenmehl
3 g Trockengerm (Hefe)
1 TL Olivenöl, außerdem noch etwas Öl für die Schüssel
180 ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
Prise Zucker
1 Eigelb und etwas Wasser (Verhältnis 1:1)
Sesam und Schwarzkümmel zum bestreuen

Mehl und Germ mischen, mit Salz und Zucker würzen, dann Olivenöl und Wasser zugeben. Alles gut und ruhig einige Minuten kneten, dabei soll der Teig ruhig etwas klebrig sein. Wer ohne Mixer arbeitet, lieber die Hände mit bisschen Mehl bestäuben, damit der Teig nicht so klebt (ist sonst sehr mühsam zum Abwaschen ;)). Der Teig soll dann in einer leicht geölten Schüssel ca. 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen (ich stell die Schüssel gern auf eine Heizung, weil der Germ dann schön arbeiten kann).

Denn Teig nach der Ruhezeit auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in eure gewünschte Form bringen, aber NICHT kneten, da sonst die ganze Luft aus dem Teig geht! Nun den Teig mit einem Küchentuch bedecken und wieder 20 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C (nicht Umluft) vorheizen. Jetzt den Teig auf ein mit Backpapier bedecktes Blech geben, ggf. noch einmal nachformen. Das Brot jetzt mit dem Ei-Wasser-Gemisch bestreichen, mit den Fingern den Teig an vielen Stellen tief eindrücken und mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen.

Noch einmal 20 Minuten ruhen lassen und dann 10 Minuten backen.

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Das fertige Fladenbrot in zwei Hälften schneiden und einfach nach belieben belegen. Ich habe dazu eine Hühnerbrust mit Salz, Paprikagewürz und meinem Naschmarktgewürz gewürzt, scharf angebraten und kleingeschnitten. Weiters noch ein kleines Stück einer Zwiebel, paar Cherrytomaten und Salat zurecht geschnitten. Dazu gab es eine Joghurt-Sauerrahm-Kräuter Soße. Zum Schluss hab ich alle Zutaten in die aufgeschnittene Fladenbrothälfte gegeben und mit Chili abgeschmeckt. Hat echt gut geschmeckt, ich glaub ich werd nur noch sehr selten einen Kebap kaufen, selbst gemacht schmeckt es viel besser :)

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Mymüsli schmeckt so gut!

Durch einen Tipp hab ich erfahren, dass bei Myüsli Jubiläumswochen waren und man 20% bei einer Bestellung sparen konnte. Da ich schon länger dort bestellen wollte, kam das Angebot genau richtig.
Nach langer Suche nach den richtigen Zutaten hab ich mich dann für folgende entschieden. C’Mohn, baby! ist die Basismischung und dann kamen noch paar Zutaten dazu, wie ihr auf dem Bild sehen könnt:

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Als mein selbstgemischtes Müsli mit dem Namen C’Mohn Fruits bei mir ankam, war ich überrascht, dass noch eine Packung Barilla VK-Spaghetti dazu gepackt wurde. Das war echt lieb, ich esse die eh so gerne :)

DSC_0027Die Packung ist ziemlich groß (hab sie mir kleiner vorgestellt) und fasst 575g Müsli. Gezahlt hab ich knapp 10 Euro inklusive Versand. Sicher nicht ganz billig, aber es ist ja schließlich Biomüsli, außerdem kann man sich alles selber zusammenmischen und so eine Idee unterstütze ich gerne!
Die Erdbeeren und Himbeeren sind soo gut, sobald sie mit Milch gemischt werden, werden sie weich. Ich mag getrocknetes Obst nämlich nicht so im Müsli und fand das ganz toll. Die Aprikosen würd ich nicht nochmal nehmen, da es sich dabei eben um getrocknete handelt und ich die lieber ohne Müsli esse ;)

Am liebsten esse ich mein neues Müsli gemischt mit  Dinkelpops und Milch, Joghurt hab ich noch nicht ausprobiert, schmeckt aber sicherlich auch super.

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Freitag, 30. April 2010

trnd Projekt: Die Ofenfrische - Mein Fazit

Ich bin leider nicht füher dazu gekommen, drum gibts jetzt mein Fazit zur Ofenfrische von Dr. Oetker. Getestet hab ich 3 Sorten: Pepperoni-3 Käse, Pepperoni-Salami und Thunfisch. Ich hätte mir eigentlich noch zwei Stück kaufen können, allerdings bin ich dabei meine Ernährung bisschen umzustellen und da hat die Pizza dann nicht mehr ins Konzept gepasst. Sicherlich werd ich mir ab und zu noch Pizza erlauben, aber so wär das innerhalb von kurzer Zeit zu viel gewesen! Ach und für ne Pizzaparty war leider keine Zeit, nur meine Eltern und mein Freund haben mitgetestet.

Anfangs war ich schon recht skeptisch, weil ich sehr selten TK-Pizza esse und sie mir meistens nicht sonderlich schmeckt. Tja als ich dann die erste im Ofen und anschließend probiert hatte war ich begeistert. Die Ofenfrische hat keinen gewöhnlichen TK-Pizzateig, er wurde nämlich nicht vorgebacken und die Pizza geht beim Backen deshalb richtig schön auf. Die Beläge die ich probiert hab waren auch super, allerdings hätte ich gerne eine ganz normale Margarita, Spinat-Feta oder eine mit Putenschinken gehabt. Außerdem waren die Beläge allgemein etwas zu pepperonilastig. Aber alles in allem kann ich diese TK-Pizza wirklich empfehlen, auch wenn ich eine Person bin die lieber selber Pizza backt.

Hier noch paar Bilder:

Die Käsepizza war dann leider doch etwas zu lang im Ofen, trotzdem hab ich sie genossen :D Und auf die Thunfischpizza hab ich noch Feta draufgetan!

Sonntag, 21. März 2010

trnd Projekt: Die Ofenfrische von Dr. Oetker

Vor paar Wochen konnte man sich für das Ofenfrische-Projekt bei trnd bewerben und ich bin eine der 1000 Glücklichen die mittesten dürfen. Vor paar Tagen hat mich dann auch schon das Startpaket erreicht, wo der Projektfahrplan, Mafo-Unterlagen, Pizza-Tipps, Bleistife, Blöcke und mein "15 Euro Gutschein" (dabei handelt es sich um ein Guthaben, dass dann aufs Konto überwiesen wird) drin waren. Da ich auf meinem Blog über das Projekt berichten will, gibts auch schonmal ein Foto des Startpakets. Nächste Woche werd ich wohl zum Merkur fahren um mir paar Packungen zu kaufen, dort gibts nämlich das größte Sortiment. Im Sortiment gibts: Schinken-Chili, Peperoni-3 Käse, Speciale, Diavolo, Schinken-Champignon, Pepperoni-Salami und Thunfisch. Schade find ich, dass es keine Pizza mit Mozzarella oder Margherita gibt. Ich bin aber schon gespannt auf Peperoni-3 Käse.
Ihr dürft gespannt sein :)


Nudelauflauf für Faule

Wenn ich mal keine Lust auf Fleisch hab, aber schnelle Pasta haben will, gibts eine tolle vegetarische Fertigsoße von Alnatura (DM). Ein Glas davon war noch in unsrem Vorratsschrank, also hab ich die Soße einfach nur mit bisschen Gemüse gestreckt. Genauer gesagt waren das Erbsen, Mais, Karotten, Spinat und Zucchini. Die Soße wird dann einfach mit Pasta vermischt und in eine Auflaufform gegeben. Dann entweder geriebenen Käse oder Mozzarella drüber und ab in den Ofen.

Spinat-Feta-Blätterteigtaschen

Wenn es mal schnell gehen soll sind Blätterteiggerichte ganz praktisch. Da ich diesmal Spinat und Feta zu Hause hatte, wollte ich die mal wieder als Blätterteigfüllung verwenden. Ein richtiges Rezept gibts leider nicht, da ich nichts abgemessen habe, aber eine ungefähre Anleitung dafür ;)


Rezept:
Zuerst heize ich den Ofen auf ca. 200°C auf und nehme paar Blattspinat Minis (tiefgekühlt, die sind einfacher zu portionieren) und taue diese mit etwas Wasser in einem Topf auf. Das Wasser gieße ich ab und gebe ca. 1/3 Brunch Kräuter (geht zb auch jeder andre Kräuterfrischkäse) dazu und würze die Masse mit Salz, Pfeffer und paar Kräutern. In einer Schüssel brech ich ca. eine halbe Packung Feta (ich mag den aus Schafmilch lieber) in Stücke und hebe die Spinatmasse drunter.
Dann nehme ich die Rolle Blätterteig und teile diesen in 8 Quadrate und fülle diese mit der Spinat-Feta-Masse. Dann werden die einzelnen Stücke zusammengefalten und mit einer Gabel an den Rändern zusammengedrückt.
Wer will kann dann noch ein Eigelb nehmen und draufpinseln, man kann aber auch Wasser verwenden. Zum Schluss gebe ich noch großzügig Sesam obendrauf, weil mir das einfach gut schmeckt. Die Blätterteigtaschen auf einem Backblech ca. 15 Minuten backen, oder einfach drauf schauen bis sie braun sind.
Die Blätterteigtaschen ess ich meistens als Hauptgericht, allerdings sind sie auch super für Buffets geeignet, da sie auch kalt schmecken.

Lasagne al forno

Früher als ich noch ein Kind war hab ich immer total gern mit meiner Freundin gekocht und diese alte Tradition wollten wir mal wieder aufleben lassen. Drum haben wir uns am Dienstag mal wieder zum Kochen verabredet. Unsere Wahl viel auf Lasagne, weil man halt doch ne Zeit lang zusammen in der Küche steht um sie zuzubereiten, sie aber einfach jedem schmeckt. Als Dessert gabs dann noch die Vanille-Tartes, die ich letztens gepostet habe, weil meine Freundin fand, dass sich die so gut anhören (und sie wurde nicht enttäuscht, denn nächstes Mal machen wir wohl die 3-fache Menge davon :D ).


Rezept (für 5-6 Personen):
600 g Faschiertes vom Rind
400 g Passierte Tomaten
2 Karotten
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Oregano, Paprikapulver, Vegeta und meine Gewürzmischung vom Naschmarkt (ich weiß leider nicht, welche Gewürze da drin sind)

1 Liter Milch
60 g Butter
60 g Mehl
etwas Muskat

Lasagneblätter (die Menge kommt auf die Form an, ich brauche ca. eine Packung, manchmal auch mehr)
Käse

Zwiebel klein schneiden, Karotten reiben, Knoblauchzehe zerdrücken und alles in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten. Dann das Rinderfaschierte dazugeben und gut durchbraten, bis das Fleisch bräunlich wird. Erst dann die passierten Tomaten dazugeben, das Sugo würzen und köcheln lassen. Mittlerweile kann man den Ofen auf ca. 200°C vorheizen.

Für die Bechamelsoße zuerst Butter und Mehl in einer Pfanne erhitzen, bis sich eine bräunlich-gelbe Masse bildet, dann erst die Milch unter rühren mit einem Schneebesen dazugeben und so lange rühren, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Einmal aufkochen lassen, Muskat dazugeben und von der Kochplatte nehmen.

Viele kochen die Lasagneblätter vor, ich mache Lasagne immer mit ungekochten Blättern, da sie durch die Bechamelsoße dann sowieso weich werden. Also nehme ich eine Auflaufform und gieße zuerst Bechamelsoße rein, bis der Boden verdeckt wird. Dann kommt eine Lage Lasagneblätter, nochmal Bechamelsoße und dann das Sugo. Jetzt kommen wieder die Lasagneblätter, Bechamelsoße und dann Sugo. Das macht man so lange, bis die Auflaufform voll ist und bei der letzten Schicht Lasagneblätter kommt nochmal die Bechamelsoße drauf und dann ganz viel geriebener Käse.

Die Lasagne kommt dann für ca. 40 Minuten in den Ofen, ich richte mich immer danach wann der Käse braun wird, dann sollte die Lasagne nämlich auch fertig sein.